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        <name>Owney Outdoor</name>
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    <updated>2026-05-27T21:27:51+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Strongdog South 2025: 1. Wettkampftag – Taunushunter Teil 4</title>
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                                            Strongdog South 205: Folge uns in Teil 4 auf den ersten Wettkampftag!
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                 Nach intensiver Vorbereitung und einer entspannten Ankunft beim   Strongdog South   in Rieden, war die Aufregung am ersten Wettkampftag greifbar. Die TAUNUSHUNTER waren bereit, sich der Herausforderung Canicross-Hindernislauf zu stellen! 
 Rückblick auf Teil 3: Ankommen und Wohlfühlen 
 In   Teil 3   unserer Serie haben wir euch mitgenommen zum Strongdog South in Rieden – vom Aufbau unseres kleinen Strongdog-Dorfes über den ersten Vetcheck bis zur gemütlichen Abendrunde bei Kaffee, Burgern und Vorfreude. Jetzt wird es ernst: Der Startschuss steht kurz bevor, und unsere Hunde können es kaum erwarten, endlich loszulegen! 
 Canicross-Streckenwahl: 5 km oder 8 km Strongdog-Abenteuer? 
 Endlich war es so weit: Die vorgegebenen Startzeiten rückten näher, und die Aufregung stieg bei allen. Im Vorfeld konnten wir zwischen Streckenlängen von 2 km, 5 km und 8 km wählen, die alle Hindernisse beinhalteten. Wir entschieden uns, uns auf zwei Teams aufzuteilen, und waren so bei den 5 km und 8 km Distanzen des Canicross-Hindernislaufs vertreten. Das Wettkampfgelände war anspruchsvoll: Es handelte sich um eine berühmte Vielseitigkeitsstrecke der Reiter, ergänzt durch umliegende Wiesen und Schotterwege. 
 Hindernisse überwinden: Vom Singletrail zum Karpfenteich 
 Das TAUNUSHUNTER-Team musste naturnahe Pferdesprünge, tiefe Wassergräben, steile Hänge, einen Karpfenteich und viele kleine Singletrails überwinden. 
 Startschuss und die ersten Meter: Zughundesport pur 
 Direkt 100 Meter nach dem Start wartete eine Art Laufsteg aus Strohballen und Holzbalken. Danach bog der Weg in den Wald ab, wo das erste Team dank einer schnellen Pace den langen Singletrail genießen konnte. Unmittelbar im Anschluss forderte ein steiler, bergauf zu laufender Wurzelweg die Teams heraus. Doch dank unserer wettkampfbegeisterten Zughunde und unserer tollen gegenseitigen Motivation gelang es uns, sogar hier andere Teams zu überholen! 
 Wasser und Matsch: Die Strongdog-Herausforderung 
 Anschließend ging die Strongdog-Strecke wieder bergab und durch den ersten kniehohen Wassergraben. Unsere Laufschuhe mit Gore-Tex hielten das Wasser zwar nicht direkt draußen, aber leider auch nicht mehr drin, nachdem es von oben hineingelaufen war. Obwohl der Puls zwischenzeitlich auf 180 bpm lag, liefen wir mit hoher Schrittfrequenz weiter, überwanden weitere Sprünge und besiegten einen gefühlt nicht enden wollenden Wiesenhügel. Die Sonne kam zu einem ungünstigsten Zeitpunkt heraus, was zwar für die Fotografen schön war, aber für unsere Hunde eine erhöhte Belastung darstellte. Zum Glück wartete aber noch der eiskalte Schwimmteich, genannt Karpfenteich, auf uns. Wir schwankten zwischen lautem Lachen und einer Art Atemnot vor Kälte. Der letzte Anstieg musste mit einem Netz zum Durchkrabbeln überwunden werden. Mit letzter Kraft ging es auf die Zielgerade. Dort wartete noch ein hoher Hang aus großen Steinen, den sowohl wir Menschen als auch die Hunde auf allen vieren erkletterten. 
 Der Zieleinlauf: zwischen Schweiß, Lachen und Stolz 
 Als wir die Zielgerade erreichten, war die Erleichterung riesig. Die Vorbereitung hatte sich gelohnt – das Vertrauen zwischen uns und unseren Hunden war spürbar in jedem Schritt. Auch unser zweites Team, das kurz nach uns auf die Strecke ging, kämpfte sich erfolgreich durch die 5 km. Auf der Strecke kreuzten sich unsere Wege kurz – ein kurzer Blick, ein Ruf – und neue Energie war da. 
 Das Gefühl nach dem Zieleinlauf 
 Im Ziel warteten stolze Blicke, nasse Hunde, dreckige Schuhe – und jede Menge Glücksgefühle. Dieses Erlebnis zeigte erneut, warum der Strongdog so einzigartig im Canicross-Sport ist: Nicht Geschwindigkeit entscheidet, sondern Teamwork, Vertrauen und Freude am gemeinsamen Erlebnis. Am Ende des Tages zählten nicht nur die Zeiten, sondern die Erlebnisse. Mit Adrenalin im Blut und einem breiten Grinsen im Gesicht wussten wir: Das war erst der Anfang. 
 Ausblick auf Teil 5: Ergebnisse, Emotionen und Siegerehrung 
 Der erste Strongdog-Wettkampftag war geschafft! Die Laufschuhe waren nass, der Körper müde, aber die Freude riesig. Aber wie haben wir abgeschnitten? Bleibt dran – es wird emotional, spannend und inspirierend: In Teil 5 unserer TAUNUSHUNTER-Serie, wenn wir über die offiziellen Ergebnisse, die Siegerehrung und die wohlverdiente Abkühlung (und Reinigung!) berichten! 
 Überblick unserer Strongdog-Serie mit den Taunushuntern: 
 
   Canicross &amp;amp; Strongdog: Unser Weg ins Abenteuer – Teil 1 der TAUNUSHUNTER-Serie   
   Die Vorfreude und Vorbereitung auf den Strongdog – Teil 2 der TAUNUSHUNTER-Serie   
   Strongdog South 2025: Ankommen und Wohlfühlen – Teil 3 der TAUNUSHUNTER-Serie   
 
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                            <updated>2025-10-21T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Strongdog South 2025: Ankommen und Wohlfühlen – Teil 3 der TAUNUSHUNTER-Serie</title>
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                                            Strongdog South in Rieden - Lies Teil 3 unserer Taunushunter Serie: Camping ⛺ Ankommen und Wohlfühlen?!
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                 Rückblick auf Teil 2: Die Vorbereitung auf den großen Tag 
 In   Teil 2 unserer TAUNUSHUNTER-Serie   drehte sich alles um Training, Vertrauen und Teamgeist. Gemeinsam mit unseren Hunden bereiteten wir uns auf den Strongdog-Wettkampf vor – mit kreativen Übungen im Wald, kleinen Alltags-Hindernissen und viel Spaß am Zughundesport. Der abschließende Vetcheck zeigte: Unsere Hunde sind fit, das Equipment sitzt und die Vorfreude steigt. Jetzt heißt es: Ankommen, durchatmen und die Atmosphäre genießen, bevor das Abenteuer richtig beginnt! 
 Unser kleines Strongdog-Dorf: Ankommen und Wohlfühlen 
 Endlich war es so weit! Über das Osterwochenende machten wir uns auf den Weg zum Strongdog South in Rieden. Acht energiegeladene Hunde, fünf Freundinnen – und unsere treuesten Fans, unsere Männer – trafen sich zu einem Wochenende voller Canicross-Abenteuer, Teamgeist und Outdoor-Feeling. Dort angekommen, verwandelten wir den Campingplatz – der direkt am Start der Wettkampfstrecke lag – mit unseren Bullis und Wohnwagen in unser eigenes kleines Strongdog-Dorf. Die blühende Wiese ließ keine Wünsche offen und sorgte für sofortiges Wohlbefinden – die perfekte Basis für ein erfolgreiches Zughundesport-Event. 
 Die letzten Hürden vor dem Rennen: Vetcheck und Anmeldung 
 Wie in Teil 2 unserer Taunushunter-Serie bereits ausführlich beschrieben, dient der Gesundheitscheck (Vetcheck) der Feststellung der Gesundheit unserer vierbeinigen Freunde – denn nur so wird Canicross bzw. Strongdog zu einem spaßigen und sicheren Freizeitsport für uns alle! 
 Die souveräne Vetcheck-Premiere 
 Die erste Herausforderung, der gefürchtete Vetcheck (Tierarzt-Check), wurde auch von unseren Hündinnen, für die es das erste Mal war, souverän gemeistert. Die intensive Vorbereitung aus Teil 2 hat sich ausgezahlt! 
 Startnummern und Wettkampffieber 
 Im Anschluss stand die Anmeldung für die Läufe am nächsten Morgen an. Wir erhielten unsere Startnummern und ein paar Goodies für die Hunde. Nachdem alle Teams das Go bekommen hatten, ließen wir den Abend bei Snacks und Getränken in entspannter Wettkampf-Atmosphäre ausklingen. 
 Entspannung vor dem Sturm: Die Strongdog-Atmosphäre 
 Nach einer kühlen Nacht im Dachzelt und Wohnmobil freuten wir uns umso mehr auf unseren guten Morgenkaffee. Dank der Veranstalterin Annick, die keine Platzgebühr für die Versorgungswägen erhob, konnten wir Burger, Getränke und Kaffee zu fairen Preisen genießen. Die Vorfreude auf den ersten Wettkampftag war nun greifbar! 
 So geht´s weiter: Das Rennen beginnt! 
 Bleibt gespannt auf  Teil 4  unserer TAUNUSHUNTER-Serie! Endlich fällt der Startschuss! Erlebt, wie die TAUNUSHUNTER den ersten Wettkampftag meistern, welche Hindernisse auf der 5 km und 8 km langen Strecke warten und ob sich das Training der Teams auszahlt. 
  Bleibt dran: Teil 4 folgt in Kürze!  
 Überblick unserer Strongdog-Serie mit den Taunushuntern: 
 
   Canicross &amp;amp; Strongdog: Unser Weg ins Abenteuer – Teil 1 der TAUNUSHUNTER-Serie   
   Die Vorfreude und Vorbereitung auf den Strongdog – Teil 2 der TAUNUSHUNTER-Serie   
   Die Vorfreude und Vorbereitung auf den Strongdog – Teil 4 der TAUNUSHUNTER-Serie   
 
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            <title type="text">Die Vorfreude und Vorbereitung auf den Strongdog – Teil 2 der TAUNUSHUNTER-Serie</title>
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                                            In Teil 2 unserer TAUNUSHUNTER-Serie geben wir Tipps zur Vorbereitung und zum Training für Strongdog und Canicross.
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                 Rückblick in unser Carnicross-Abenteuer 
 Nachdem wir in   Teil 1 unserer Tausnushunter-Serie   gelernt haben, was der  Strongdog  für ein faszinierender Zughundesport ist, tauchen wir jetzt tiefer in die Vorbereitung ein. Unser Team der TAUNUSHUNTER ist auf dem Weg zu seinem ersten Canicross-Wettkampf mit Hindernissen. Es geht nicht nur um Kraft und Geschwindigkeit, sondern auch um Vertrauen und die richtige Ausrüstung. Was ist alles nötig, um sowohl Mensch als auch Hund fit für das Event zu machen? Was sind die entscheidenden Schritte, die wir vor dem Wettkampf unternehmen müssen? Hier erfahrt ihr mehr! 
 Die Bedeutung der Vorbereitung auf den Strongdog 
 Die Teilnahme an einem Strongdog-Wettkampf ist nicht nur eine körperliche Herausforderung, sondern auch eine mentale. Eine gründliche Vorbereitung ist für den Erfolg entscheidend, da der Hindernislauf sowohl Ausdauer als auch Teamarbeit erfordert. Mensch und Hund müssen in perfektem Einklang zusammenarbeiten, um die Hindernisse zu überwinden und die Strecke zu meistern. Der Strongdog ist ein einzigartiger Wettkampf, bei dem Vertrauen und Kommunikation zwischen Hund und Besitzer:in auf die Probe gestellt werden. Ohne Vorbereitung und Training kann dieser Sport schnell zu einer Enttäuschung führen. Deshalb ist es so wichtig, dass man sowohl den Hund als auch sich selbst intensiv vorbereitet. 
 Die emotionale Seite der Vorbereitung 
 Neben der körperlichen Fitness ist auch die emotionale Bindung zwischen Hund und Mensch ein wichtiger Faktor. Die Vorbereitung auf den Strongdog hat unser Vertrauen zueinander gestärkt. Während des Trainings haben wir gelernt, auf die Bedürfnisse unserer Hunde zu achten und mit ihnen zu kommunizieren. Diese enge Zusammenarbeit ist der Schlüssel zum Erfolg. 
 Fitnesstraining für Hunde 
 Da wir bereits einige Erfahrungen mit ähnlichen Events sammeln konnten, haben wir uns und unsere Hunde gezielt auf den Strongdog-Wettkampf vorbereitet. Vor dem Wettkampf haben wir nicht nur die Fitness unserer Hunde gesteigert, sondern auch ihre Fähigkeit, Hindernisse zu überwinden. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Fitness der Hunde und darauf, Hindernisse in unser tägliches Training zu integrieren. Wir haben unsere vierbeinigen Freunde im Wald auf Baumstämme springen lassen, sind mit ihnen unter Bänken durchgekrabbelt, haben sie an Plastikplanen gewöhnt und den einen oder anderen Bach mit Ihnen gemeinsam übersprungen. So konnten wir die Koordination und das Vertrauen ineinander spielerisch stärken. 
 Unser TIPP: Hindernisse im Wald 
 Der Wald bietet sich hervorragend als Trainingsgelände an. Nicht nur wegen seiner natürlichen Hindernisse, sondern auch wegen der Ablenkungen, die er bietet. Das Trainieren in einer Umgebung mit unebenem Boden, Ästen und Laub simuliert die Bedingungen, die beim Strongdog-Wettkampf auf uns warten. Hier lernen sowohl Hund als auch Besitzer:in, schnell und effizient zu reagieren. 
 Der große Vetcheck: Sicherheit &amp;amp; Gesundheit geht vor 
 Der  Gesundheitscheck  vor dem Start ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Wettkampfvorbereitung. Jeder Hund muss vor der Anmeldung einem Tierarzt vorgestellt werden, um sicherzustellen, dass er gesund und fit genug für den Wettkampf ist. Die Chipnummer des Hundes wird ausgelesen, um ihn zu identifizieren, und der Impfausweis wird überprüft. Zudem ist es wichtig, dass der Hund ein geeignetes Canicross-Geschirr trägt, das gut sitzt und ihm keine Beschwerden bereitet. Diese Sicherheitsmaßnahmen gewährleisten, dass der Hund während des Wettkampfs nicht nur sicher ist, sondern auch die optimale Unterstützung erhält. 
 Der Veranstalter führte einen offiziellen Gesundheitscheck durch. Für seinen eigenen Gesundheitszustand ist in diesem Fall jeder selbst verantwortlich. So warteten wir zuerst ab, um unser Lager in Ruhe aufzubauen. Sobald wir es uns gemütlich gemacht hatten und gestärkt waren, stellten wir uns in die inzwischen kürzere Warteschlange an der Anmeldung an. Der Vetcheck war sehr gründlich: Die Chipnummern der Hunde wurden ausgelesen, die Impfpässe kontrolliert und das Gangbild überprüft. Außerdem wurde das Zuggeschirr jedes Hundes genauestens begutachtet, um sicherzustellen, dass es sich um ein geeignetes Canicross-Geschirr handelt, das optimal auf den Hund zugeschnitten ist. Die Tierärzt:innen gingen dabei sehr ruhig und geduldig vor. 
 Nach dieser wichtigen Hürde waren wir bereit für das eigentliche Abenteuer. Doch auch wenn die Vorbereitung noch so gut war, so kann es beim Strongdog doch immer zu Überraschungen kommen. 
  So geht´s weiter: Bleibt gespannt auf Teil 3 unserer Taunushunter-Serie  
 Endlich geht es los: Der Wettkampf steht vor der Tür! In Teil 3 nehmen wir euch mit zum Strongdog&amp;nbsp;  wild &amp;amp; dirty SOUTH in Rieden  . Von der Ankunft auf dem Campingplatz bis zum ersten Vetcheck – wir erleben, wie sich all die Vorbereitungen auszahlen. Wie wird unser Team im Wettkampf abschneiden? Freut euch auf spannende Einblicke und unvergessliche Momente! 
  Überblick unserer Strongdog-Serie mit den Taunushuntern:  
 
   Canicross &amp;amp; Strongdog: Unser Weg ins Abenteuer – Teil 1 der TAUNUSHUNTER-Serie   
   Strongdog South 2025: Ankommen und Wohlfühlen – Teil 3 der TAUNUSHUNTER-Serie   
   Die Vorfreude und Vorbereitung auf den Strongdog – Teil 4 der TAUNUSHUNTER-Serie   
 
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                            <updated>2025-09-22T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Canicross &amp; Strongdog: Unser Weg ins Abenteuer – Teil 1 der TAUNUSHUNTER-Serie</title>
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                                            In Teil 1 der Serie starten die TAUNUSHUNTER mit ihren Hunden in einen besonderen Canicross-Wettkampf voller Teamgeist und Action.
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                 Wir wollten also beim  Strongdog  starten, einem spektakulären Event im Zughundesport – aber was ist dieser faszinierende Hundesport eigentlich genau? 
 Beim Strongdog handelt es sich um einen besonderen  Canicross-Wettkampf , bei dem Mensch und Hund als Team in einem Rennen antreten. Dabei sind beide durch ein elastisches System aus Zughundegeschirr, Zugleine und Hüftgurt miteinander verbunden – der Hund unterstützt den Läufer aktiv, indem er ihn beschleunigt. 
 Im Gegensatz zu klassischen Canicross-Rennen, bei denen es vor allem um Geschwindigkeit geht, bringt der Strongdog eine ganz neue Dimension ins Spiel: Hindernisse. Der Wettkampf ist ein echter Hindernislauf mit Hund, bei dem nicht nur Ausdauer und Kraft zählen, sondern vor allem Vertrauen, Koordination und Kommunikation zwischen Mensch und Hund.Nur durch echtes Teamwork, präzises Timing und gegenseitiges Vertrauen kann man diesen anspruchsvollen Canicross-Hindernislauf erfolgreich meistern – eine Herausforderung, die zusammenschweißt und unvergessliche Momente schafft. 
  Bleibt gespannt: Training, Teamgeist und tierische Vorbereitung – so starten wir in den Strongdog!   In  Teil 2   &amp;nbsp;unserer&amp;nbsp;   TAUNUSHUNTER-Serie  &amp;nbsp;begleiten wir das Team bei seiner intensiven Vorbereitung auf ihren ersten Canicross-Hindernislauf. Mit kreativen Übungen im Wald, spielerischen Herausforderungen im Alltag und dem großen Vetcheck vor dem Start wächst das Vertrauen zwischen Mensch und Hund – und die Vorfreude auf das gemeinsame Abenteuer. 
 Überblick unserer Strongdog-Serie mit den Taunushuntern: 
 
   Die Vorfreude und Vorbereitung auf den Strongdog – Teil 2 der TAUNUSHUNTER-Serie   
   Strongdog South 2025: Ankommen und Wohlfühlen – Teil 3 der TAUNUSHUNTER-Serie   
   Die Vorfreude und Vorbereitung auf den Strongdog – Teil 4 der TAUNUSHUNTER-Serie   
 
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